Museen erleben

Sie möchten die heimischen Museen erleben und kennenlernen?
Gerne bieten wir Ihnen viele Ideen dazu an.

Zinnfiguren-Museum-Schmalkalden

Historicum – Zinnfigurenmuseum – Schmalkalden

(4 km- ca. 8 min Fahrtzeit)

Im Zentrum der Schmalkalder Altstadt befindet sich in einem der schönsten Fachwerkhäuser das Zinnfigurenmuseum „Historicum“.
Auf über 400 m² erlebt der Besucher eine Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte; dargestellt mit mehr als 20.000 vollplastischen Zinnfiguren.
Pharaonen im Alten Ägypten besuchen, Cäsar und Cleopatra beobachten, ein Ritterturnier erleben, Napoleon und seine Schlachten kennen lernen,
auf das tragische 20. Jahrhundert zurück blicken und mit der Westernbahn durch die Geschichte Amerikas reisen – das sind nur einige Highlights des Rundgangs.
Für die jungen Besucher gibt es ein spannendes Kinderrätsel mit einer kleinen Überraschung.
Auf Wunsch werden unterhaltsame Führungen angeboten. Gießen Sie Ihre eigene Zinnfigur als Andenken an Ihren Besuch!

Otto-Mueller-Museum-Schmalkalden

Otto Mueller Museum der Moderne Schmalkalden

(4 km – ca. 8 min Fahrtzeit)

Otto Mueller Museum der Moderne Schmalkalden – kurz OMMM
In wechselnden Ausstellungen präsentiert das Museum Werke der klassischen Moderne. Das gotische Ständerfachwerkhaus am Altmarkt bietet mit der Beletage und dem Obergeschoss einen interessanten Rahmen für die Kunst. Im Erdgeschoss mit dem Museumsshop finden die Besucher Ausgewähltes rund um die Kunst. Der Keller mit den beiden originalen Tonnengewölben wird für Veranstaltungen genutzt und vom sich anschließenden Patio hat man einen schönen Blick auf die rückwärtige Fachwerkrekonstruktion. Führungen sowie museumspädagogische Programme sind auf Wunsch möglich.

Museum-Schloss-Wilhelmsburg-Schmalkalden

Museum Schloss Wilhelmsburg – Schmalkalden

(4 km- ca. 8 min Fahrtzeit)

– mit wechselnden Wanderausstellungen –

Das Schloss Wilhelmsburg als Nebenresidenz des Landgrafen Wilhelm IV. von Hessen – Kassel von 1585 – 1590 errichtet, ist eines der wenigen Beispiele, an denen die Hofkultur der Frühen Neuzeit noch umfangreich zu erleben ist. Das Bauwerk aus der Spätrenaissance mit seinen in großer Zahl und gutem Zustand erhaltenen frappierenden Wandmalereien, die in ihrer Zeit Maßstäbe setzende Schlosskirche mit einer der ältesten spielbaren Orgeln in Mitteleuropa, die Festsäle, die Hofstube und die Herrenküche sind nur einige Elemente, die zum Eintauchen in die Zeit um 1600 einladen. Ein begehbares Stadtmodell führt mit virtueller Begleitung durch Elisabeth von Rochlitz und Comics in die Ereignisse des Schmalkaldischen Bundes, der als Schutzbündnis der evangelischen Stände 1530/31 in Schmalkalden gegen Kaiser Karl V. im Zeitalter der Reformation gegründet wurde. Unsere kleinen Gäste können gemeinsam mit „Schlossgeist Willy“ das Schloss erkunden und dem „Löwen Kuno“ beim Lösen seiner Rätsel helfen.

Heimatmuseum-Benshausen

Heimatmuseum – Benshausen

(20 km – ca. 25 min Fahrtzeit)

Das Heimatmuseum Benshausen wurde 1996 im historischen Vierseithof am Markt 7 eröffnet. Er gehört zu den wenigen vollständig erhaltenen vierseitig umbauten Höfen Deutschlands und war von 1786 an im Besitz einer Weinhändlerfamilie.
Zwei Tonnenweinkeller zeugen noch von dem florierenden Handel. Das Heimatmuseum vermittelt Einblicke in die Geschichte des Ortes, in die Wohn- und Lebensverhältnisse sowie in die Arbeitsweise seiner Einwohner und würdigt historische Persönlichkeiten.
Küchenmöbel, Geschirr und Arbeitsgeräte der Hausfrau ab Beginn des vorigen Jahrhunderts entdeckt der Besucher in original hergerichteten Räumen. Vom Weinhandel, Handwerk und der Kleineisenindustrie sind Behältnisse, Werkzeuge, Maschinen und Fertigprodukte ausgestellt.

Stadtmuseum-in-der-Beschussanstalt-Zella-Mehlis

Stadtmuseum in der Beschußanstalt – Zella Mehlis

(24 km- ca. 30 min Fahrtzeit)

In der ehemaligen Herzoglich-Sächsischen Beschußanstalt in Zella-Mehlis wurden fast 50 Jahre Waffen auf ihre Haltbarkeit überprüft. Das markante, ab 1893 errichtete Industrieensemble ist bis 2002 umfassend saniert worden und beherbergt seitdem das Stadtmuseum mit den inhaltlichen Schwerpunkten Stadt- und Technikgeschichte.
Besonders Kinder und ihre Angehörigen können bei einer kleinen Museumsrallye gemeinsam mit Burni, dem ältesten Artefakt des Museums, auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung gehen und am Ende sogar einen Preis gewinnen. Dazu gibt es ein kleines Büchlein mit interessanten Informationen zu ausgesuchten Objekten aus unserem Museum.

Technisches-Museum-Gesenkschmiede-Zella-Mehlis

Technisches Museum Gesenkschmiede – Zella Mehlis

(27 km – ca. 35 min Fahrtzeit)

Ursprünglich als Sägewerk zwischen 1830 und 1840 erbaut und mit zwei Wasserrädern ausgestattet, wurde das Gebäude von einer seit 1842 in der Stadt ansässigen Schmiedefirma (Fa. Wahl) übernommen und 1918 zu einer Gesenkschmiede umgebaut. Der Betrieb wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Heute ist die ehemalige Gesenkschmiede ein technisches Denkmal und Museum. Wir zeigen Ihnen die ältesten Brettfallhämmer Deutschlands mit über 16 t Eigengewicht und über 4 m Höhe. Sie können den Werdegang von Gesenkschmiedeteilen einschließlich der Werkzeugherstellung verfolgen und zahlreiche historische Maschinen und Handwerkzeuge betrachten.

Kunststation-Oepfershausen

Kunststation – Oepfershausen

(28 km- ca. 31 min Fahrtzeit)

Die Kunststation befindet sich in Mitten des kleinen Rhön-Dorfs Oepfershausen, direkt am Rande des Biosphärenreservats Rhön.
In unseren hellen, großzügigen Räumlichkeiten und Werkstätten bieten wir für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein umfangreiches, ganzjähriges Kreativprogramm.
Wechselnde Kunstausstellungen, Workshops, Semesterkurse, Ferienangebote und Fortbildungen.
Individuelle Anfragen für Gruppen nehmen wir gerne entgegen. Die Kunststation ist barrierefrei.

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Natur-Aktiv-Museum – Oepfershausen

(28 km – ca. 32 min Fahrtzeit)

Bei dem Natur-Aktiv-Museum von Kindern für Kinder handelt es sich um ein Naturschutzprojekt, welches die Besucher aktiv und kreativ für die Naturlandschaft Rhön sensibilisieren möchte.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Forschersäulen zu den vier Elementen.
Das NAM ist partizipativ und ermöglicht unseren jungen Besuchern sich aktiv an der Entwicklung der Inhalte zu beteiligen. Ein Werkstattbereich und eine
Bibliothek sind zur Nutzung vorhanden. Wechselnde Ausstellungen
und Kreativangebote sind ebenso im Angebot.
Das NAM ist barrierefrei. Parkplätze sind im Schlosshof vorhanden.

Theatermuseum-Zauberwelt-der-Kulisse-Meiningen

Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ – Meiningen

(29 km- ca. 34 min Fahrtzeit)

Das Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ befindet sich direkt vor dem Schloss Elisabethenburg. Die 1999 zu einem modernen Theatermuseum umgebaute ehemalige herzogliche Reithalle aus dem Jahre 1797 ermöglicht die Präsentation historischer Bühnenbilder und Requisiten aus der Glanzzeit des Meininger Hoftheaters unter dem als „Theaterherzog“ in die Geschichte eingegangenen Georg II. von Sachsen-Meiningen. Der Einsatz von Videotechnik, Szenenbeleuchtung und Toneinspielungen trägt zur Rekonstruktion einstiger großartiger Bühnenillusion bei.

Literaturmuseum-im-Baumbachhaus-Meiningen

Literaturmuseum im Baumbachhaus – Meiningen

(29 km – ca. 34 min Fahrtzeit)

Unser Literaturmuseum erwartet Sie im ehemaligen Wohnhaus des Dichters Rudolf Baumbach (1840–1905), Verfasser des Liedtextes „Hoch auf dem gelben Wagen“ (Burggasse 22, nahe dem Schloss Elisabethenburg). Einige Räume, wie die Bibliothek und das Wohnzimmer Rudolf Baumbachs, vermitteln das Wohn- und Lebensmilieu des Meininger Bürgertums im 19. Jahrhundert. Originale Sachzeugen und Dokumente erinnern an bekannte Schriftsteller, welche vom 18. bis zum 20. Jahrhundert im Meininger Land wirkten, darunter Friedrich Schiller, Jean Paul und Ludwig Bechstein.

Museum-im-Schloss-Elisabethenburg-Meiningen

Museum im Schloss Elisabethenburg – Meiningen

(30 km- ca. 35 min Fahrtzeit)

Hauptdomizil der Meininger Museen ist das 1682 bis 1692 als Residenz der Herzöge von Sachsen-Meiningen errichtete Schloss Elisabethenburg. Die Dreiflügelanlage zählt zu den bedeutenden Zeugnissen barocker Schlossbaukunst in Thüringen und ist bis heute eine architektonische Dominante im Bild der Stadt Meiningen. Malerei, Plastik und Kunsthandwerk aus 8 Jahrhunderten, Exponate und Präsentationen zur Musikgeschichte Meiningens, geprägt durch Persönlichkeiten wie Georg II., Herzog von Sachsen-Meiningen, Hans von Bülow, Johannes Brahms, Richard Mühlfeld, Max Reger u. a. Besonders wertvoll ist die Sammlung historischer Musikinstrumente, die in der „Grünen Bibliothek“ mit elektronischer Klanginstallation präsentiert wird. Ein Memorialraum im Schloss Elisabethenburg erinnert auch an die hier geborene Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen, die spätere englische Queen Adelaide.

Das Museumscafé hoch über der Schlossanlage, mit exklusivem Blick über die Dächer Meiningens, bietet sich während einer „Kunstpause“ oder am Ende des Museumsaufenthaltes das Vergnügen, bei Kaffee und Kuchen genussvoll zu verweilen. Der „Hessensaal“ mit seinen kraftvoll-verspielten Stuckaturen bildet das feierliche und herrschaftliche Ambiente des Museumscafés. Hier speiste schon 1705 der Bauherr der Elisabethenburg Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen, der diesen kleinsten Festsaal des Schlosses zur Erinnerung an seine erste Gemahlin, Maria-Hedwig von Hessen-Darmstadt, errichten ließ. Im Museumsshop finden Sie garantiert etwas Vortreffliches zur Erinnerung an Ihren Aufenthalt in den Meininger Museen oder zur Bereicherung Ihrer privaten Bibliothek. Shop, Bibliothek und Café sind ohne Eintrittskarte zugänglich.

Thueringer-Museumspark-Gehlberg

Thüringer-Museumspark – Gehlberg

(44 km – ca. 54 min Fahrtzeit)

Der Thüringer Museumspark in Gehlberg befindet sich im denkmalgeschützten Herrenhaus des ehemaligen Glashüttenbesitzers Emil Gundelach, der dort bereits Anfang 1896 die ersten Röntgenröhren der Welt und eine Vielzahl elektrischer Röhren herstellte. Das Museum unterteilt sich in die Bereiche „Glas-Museum mit früher Röntgengeschichte“, „Wilderer-Museum“, „Wetter-Museum“, „Schneekopfkugelkabinett“, „Postamt-Museum“, „Heimatstube“ und „Cafè „Da Capo“.
Es sind mehrsprachige Videoständer und Video-Abspielplätze vorhanden, an denen der Besucher selbst ausgewählte Videos auf Großmonitoren ansehen kann.